Einkaufsoptimierung & Verhandlungsführung
ohne Risiko für den Auftraggeber.
Das Ziel sind messbare wirtschaftliche Verbesserungen – ohne Abstriche bei Qualität, Spezifikation oder Versorgungssicherheit. Die Vergütung erfolgt ausschließlich auf Basis des tatsächlich realisierten Vorteils: Nur wenn nachweislich Einsparungen erzielt werden, entsteht ein Honorar.
Einkauf professionell auf Einsparung und Sicherheit ausrichten
Durch eine strukturierte Einkaufsoptimierung werden Angebote vergleichbar gemacht, Alternativen sichtbar und Verhandlungen zielgerichtet vorbereitet. So entstehen bessere wirtschaftliche Ergebnisse, ohne bewährte Abläufe unnötig zu gefährden.
Diese Themen stehen im Fokus
- Analyse bestehender Lieferantenbeziehungen
- Prüfung von Einkaufsstrukturen und Beschaffungsabläufen
- Marktvergleiche und Einholung alternativer Angebote
- Vorbereitung und Durchführung von Preisverhandlungen
- Verhandlung von Zahlungszielen, Lieferbedingungen und Vertragskonditionen
- Unterstützung bei Investitionsgütern ebenso wie bei Serien- und Standardmaterial
- Absicherung von Qualität, Spezifikation und Versorgungssicherheit trotz Kostenvorteilen
Besonders sinnvoll, wenn …
- Einkaufsthemen im Unternehmen nebenbei mitlaufen
- langjährige Lieferantenbeziehungen selten aktiv hinterfragt werden
- größere Investitionen anstehen
- hohe Einkaufsvolumina bei Standardmaterial vorhanden sind
- Vergleichsangebote fehlen oder nicht konsequent genutzt werden
- Preis- und Konditionspotenziale systematisch erschlossen werden sollen
Was eine strukturierte Einkaufsoptimierung bewirkt
Bessere Preise
Stärkere Konditionen
Mehr Markttransparenz
Weniger interner Aufwand
Messbare Einsparungen
So läuft die Zusammenarbeit ab
Jede Verhandlung braucht eine saubere Grundlage.
Damit Einsparpotenziale nicht dem Zufall überlassen bleiben, erfolgt die Zusammenarbeit strukturiert – von der Analyse der Ausgangslage bis zur verhandelten und abgesicherten Verbesserung.
Ablauf in 4 Schritten
1. Ausgangslage analysieren
Bestehende Lieferanten, Konditionen, Einkaufsvolumen und bisherige Abläufe werden strukturiert aufgenommen und bewertet.
2. Potenziale identifizieren
Es wird geprüft, wo wirtschaftliche Spielräume bestehen – etwa bei Preisen, Rahmenbedingungen, Anbieterstruktur oder Ausschreibungslogik.
3. Angebote vergleichen und verhandeln
Alternative Anbieter werden eingebunden, Vergleichbarkeit hergestellt und Verhandlungen konsequent auf Einsparung und bessere Konditionen ausgerichtet.
4. Ergebnis absichern
Verbesserte Konditionen werden sauber dokumentiert und so umgesetzt, dass Qualität, Spezifikation und Versorgungssicherheit erhalten bleiben.
Gute Einkaufsergebnisse beginnen vor der Verhandlung
Referenzbeispiele aus der Praxis
01
Beispiel Investitionsgüter
Durch strukturierte Ausschreibung, die Einbindung mehrerer Anbieter und konsequente Verhandlungsführung konnten die Investitionskosten um über 20 % reduziert werden – ohne Abstriche bei Leistung, Spezifikation oder Lieferterminen.
Beispiel: Serien- und Standardmaterial
Nach Marktanalyse, Einbindung alternativer Anbieter und Neuverhandlung der Rahmenbedingungen konnten Preise und Vertragskonditionen deutlich verbessert werden. Aufgrund der hohen Jahresabnahmemengen ergab sich daraus ein klarer sechsstelliger jährlicher Einspareffekt.
